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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Tendenziell spricht mehr für die Dortmunder Borussen — besserer Saisonstart, stabilere Defensive (erst zwei Gegentore) und auch mehr Erfahrung mit Auftritten in der Champions League.  <p> In den weiteren Spielen gibt es meist keine klare Favoritenrolle für eines der beteiligten Teams. Wir erwarten aber, dass sich Werder Bremen nach dem klaren Sieg in Berlin auch daheim gegen Schlusslicht Schalke durchsetzen wird.  <p>  Da es für die Stuttgarter in der gesamten Saison dennoch erst zu einem Auswärtssieg reichte, scheint auf der Alm nichtsdestotrotz ein verdammt enges Match vorprogrammiert. <p> Bei meinen aktuellen Kombi-Prognosen zum 3Spieltag ist das Duell zwischen Eintracht Frankfurt und SC Freiburg ein großes Thema – greifen die Breisgauer (im Bild: Roland Sallai) noch einmal nach dem CL-Platz? (Â© IMAGO / Jöran Steinsiek) <p>  Das Soll wurde damit insbesondere von den Gastgebern recht deutlich übertroffen, die sich vor allem mit starken Leistungen gegen die nationalen Top-Klubs in den Dunstkreis der Königsklasse spielten.  </pre>


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<pre>Besonders zur jüngsten Niederlage in Mainz, wo der Gegner laut Kapitän Christian Schutz „90 Minuten lang überlegen war“. Zurückzuführen ist dies jedoch nicht auf spielerische Defizite, sondern erschreckenderweise darauf, dass die „Roten“ unabdingbare Grundtugenden wie Laufbereitschaft (Mainz 05 rannt über 4,5 km mehr) oder Zweikampfstärke (96 gewann nur 33% aller Zweikämpfe) vermissen ließen.  <p> Während der Glanz in den Augen der Hansestädter lediglich aus dem vorläufigen Sprung an das rettende Ufer resultiert, fällt es dem Liga-Aufsteiger aus dem Breisgau zunehmend schwer, die sich bietende internationale Perspektive in gewohnter Weise totzuschweigen.  <p>  Das wird alles andere als leicht, zumal sich an der Verletzungsfront keine Besserung abzeichnet. <p> Der Lohn: Mit vier Punkten Vorsprung auf Rang fünf und einem Polster von drei Zählern auf Platz vier gehen die Berliner in den 27. Spieltag, der mit dem Heimspiel gegen Ingolstadt abermals eine knifflige Aufgabe bereithält. <p>  In Anbetracht dieser Ausgangsposition bedeutet es für die Gäste ein echtes Ã„rgernis, dass die TSG ausgerechnet hoch gewinnen muss. Folglich dürfte nicht daran zu denken sein, dass der Hausherr nach ein bis zwei Treffern Gnade vor Recht ergehen lässt.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand vom 26.09.2018, 11:23 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Fragt sich nur wie lange noch – schließlich ist es kein Geheimnis, dass sich die Roten und die Königsblauen bereits zum Abschluss des Spieltages im direkten Duell gegenüberstehen.  <p>  Quoten Stand vom 26.11.2018, 15:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  „Das Tor, das wir gebraucht haben, haben dann die Bayern gemacht“, analysierte Freiburg-Coach Christian Streich nach Spielende. „Wenn wir das 1:0 machen, ist es ein anderes Spiel. Aber in Summe waren die Bayern zu stark.“ <p>  Der Fußball rückt dieser Tage einmal mehr in den Hintergrund; insbesondere in Berlin, wo am Montagabend ein verheerender Terror-Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt mehreren Menschen das Leben gekostet hat.  </pre>


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<pre> Ein ganz seltener Fehler von Manuel Neuer, der einen Eckball durch die Finger flutschen ließ, ermöglichte den Fuggerstädtern den Ausgleich. Felix Götze drückte den Ball über die Linie.  <p> Denn in der eigenen Festung ist die Elf von Christian Streich eine Macht! Acht Siege, vier Remis und nur zwei Niederlagen sprechen eine deutliche Sprache, vor allem ließ man in heimischen Gefilden die zweitwenigsten Gegentreffer zu, nämlich zwölf in 14 Spielen – nur Union Berlin kassierte weniger (9).   <p> Nach dem deutlichen 1:4 gegen Gladbach meldete sich die Hertha noch vor der kurzen Liga-Pause mit einem 3:1 gegen Hannover in alter Frische zurück: Mit einer in der HDI-Arena gezeigten Leistung wird die Berliner nun auch das Heimspiel gegen Hoffenheim vor keine unlösbaren Probleme stellen. <p>  Ein prestigeträchtiger Triumph im Derby wäre aber nicht nur für den Hamburger SV der lang ersehnte Befreiungsschlag, sondern auch für Werder Bremen enorm wichtig.  <p> Da die einzigen in diesem Zeitraum errungenen Siege jedoch gegen die Schlusslichter Hannover und Frankfurt entsprangen, scheinen die Kölner im Kraichgau dennoch nicht in der allerschlechtesten Gesellschaft zu sein — zumindest auf Erfolge gegen die Nachzügler war bislang noch immer Verlass.  </pre>


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<pre> Das Spiel bei der Eintracht war bezeichnend für die bisherige Saison der Hauptstädter: vorne läuft es sehr gut, die Wechselspieler sorgen in der Regel für frischen Wind, der Defensive unterlaufen allerdings Fehler. Die Gegentreffer, die die Hertha kassiert, fallen viel zu einfach. „Wir sind manchmal einfach noch zu naiv„, so Dardai.  <p> Dank ihrer nimmermüden Füße hielten die Rothosen die zumeist ideenlos agierenden Geißböcke dann auch überaus effektiv vom eigenen Kasten fern — während auf der gegenüberliegenden Seite des Platzes die neue Stärke bei Standardsituationen den Unterschied besorgte.  <p>  Entsprechend können sich die Wettfreunde sehr gut vorstellen, dass der FC Köln das gefühlte Endspiel tatsächlich für einen Aufbruch zu nutzen weiß: Da irgendwann einmal selbst die schwärzeste Serie zu Ende gehen muss, dürfte es nun die sich als Aufbaugegner anbietende Hertha erwischen. <p>  Wenngleich der Schweizer einen bis Juli 2018 gültigen Vertrag besitzt, verdichteten sich zuletzt nämlich die Anzeichen für eine vorzeitige Trennung.  <p> Besonders übel hatte es den Aufsteiger namentlich in den jüngsten vier Partien in Hannover, München, Dortmund und Wolfsburg erwischt, in denen dem FCI angesichts des resultierenden Torverhältnisses von 0:10 noch nicht einmal mehr ein Treffer glückte.  </pre>


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